Häufig gestellte Fragen

Wie gewährleisten Sie die Medikationswechsel?

Das an uns gefaxte Visiteblatt wird in die Heimversorgungssoftware eingegeben. Bei häufigen Änderungen könnten wir somit auch täglich liefern. Wenn es zu einem Medikationswechsel kommt, holen wir den erstellten Wochenblister ab und liefern umgehend einen neuen. Besonders interessant ist hierbei auch die Lieferung nach Einnahmezeitpunkten.

Ist das maschinelle Verblistern denn inzwischen erlaubt?

Ja! Durch die 14. AMG Novelle begonnen, durch das Lüneburger OLG-Urteil bestätigt und durch die aktuelle Gesundheitsreform gefördert, entwickelt es sich zum Trend.

MdK, Krankenkassen und Aufsichtsbehörden stehen dieser innovativen Form aufgeschlossen gegenüber.

Ist die Sicherheit vollständig gewährleistet?

Ja! Wir garantieren fehlerfreie Blister, übernehmen die Haftung, beschriften mit Einnahmehinweisen und geben Hinweise zur Indikation. Ihre examinierten Mitarbeiter erhalten von uns zusätzlich eine Informationsmappe mit Fotos und Beipackzetteln der verblisterten Medikamente. Somit ist auch die „Nähe“ zum Medikament weiterhin gewährleistet.

Sind wir an die vier Zeitpunkte wie beim Handblister gebunden?

Nein! Tabletten können einzeln oder auch zusammen verpackt werden. Die Beschriftungen, und somit die Zeitpunkte, können Sie also frei wählen. Somit sind unbegrenzt viele Tablettengaben täglich möglich. Ein weiterer Vorteil ist die mögliche Erzeugung von mehreren Wochenblistern für einen Patienten. Denkbar wäre beispielsweise eine mittägliche Tablettengabe außerhalb des Heimbereiches.